Medizinische Einwegmasken, BFE 0,3µm > 99,9% & PFE 0,1µm > 95% kaufen

Testbericht SGS

Von der Öffentlichkeit in Europa weitgehend unbemerkt existieren neben den oben beschriebenen Maskentypen in Asien und den USA ebenso Masken, die von ihrer Bauart her den medizinischen Masken gleichen, aber über eine Filterschicht im FFP3-Standard verfügen. Diese Masken haben nicht den Atemwiderstand einer FFP3-Halbrundmaske nach der Norm EN149 für den Arbeitsschutz von bis zu 500 pa/cm2, sondern einen Atemwiderstand von maximal 40 pa/cm2 nach der Norm EN1468 für medizinische Masken. Ihre Filterschicht leistet dennoch bei der Partikelfilterung über 99% und ist je nach Produkt und Hersteller um den Faktor 10 bis 100 dichter gegen Corona-Viren als FFP3-Masken. Preislich sind solche Masken nach ASTM 2100-Norm im Einkauf um den Faktor 3-4 teurer als Medizinische Masken nach EU-Norm, kosten aber nur 10-20% einer FFP3-Maske, da sie in großtechnischen Verfahren deutlich kostengünstiger hergestellt werden können und ja auch nicht leisten müssen, was von einer FFP3-Masken etwa in einer Lackiererei oder an einem Schweißarbeitsplatz erwartet wird. Virendichte Masken müssen keine giftigen Dämpfe filtern, sondern Partikel einer bestimmten Größe aufhalten.

Ein Vergleich der Maskenstandards zeigt folgendes:

RegionEuropaUSAChina unser Produkt
IVENZO
BFE 99,9%
NormCE EN 14683CE EN 149ASTM F2100N95N98YY 0469KN95KN98
TypIII & IIRFFP 1FFP 2FFP 3Level 1Level 2 & 3
BFE 7µm - 0,65µm
ge­mit­telt
≥ 95%≥ 98%XXXXXXXXXX≥ 99,9%
BFE 3µmXXXXX≥ 95%X≥ 98%XX≥ 95%XX≥ 99,9%
PFE 0,6µmXX≥ 80%≥ 94%≥ 99%XXXXXXX≥ 99,9%
PFE 0,3µmXXXXXXX≥ 95%≥ 98%X≥ 95%≥ 98%ca. 99,9%
PFE 0,1µmXXXXX≥ 95%≥ 98%XX≥ 30%XX≥ 95%

X = keine Messung

Es gab virusdichte Masken schon vor der Pandemie, weil auch Rußpartikel im Bereich von 0,1µm liegen und in Asien durch die hohe Luftverschmutzung entsprechende Masken entwickelt wurden. Die chinesische Norm YY 0469 etwa stammt aus dem Jahr 2011. Da fast alle medizinischen Masken aus Asien kommen, wurde die Technik dort inzwischen so weit verbessert, dass heute Filter für medizinische Masken mit einem PFE 99,98% bei 0,1µm hergestellt werden können, die gleichzeitig den für diesen Maskentyp maximal zulässigen Atemwiderstand einhalten. Aktuelle Prüfungen in China werden bei 0,075µm ±0,02µm durchgeführt. Damit gelangt man an die Grenzen des Machbaren, weil sich der Atemwiderstand bei einer weiteren Erhöhung der Partikelfilterleistung über den zulässigen Grenzwert für medizinische Masken erhöhen würde.

Wenn natürlich staatliche Einrichtungen, und die mit der Zertifizierung beauftragten privaten Institute in Europa, über keinerlei Messgeräte verfügen um in diesem Bereich Untersuchungen durchzuführen, weil Europäische Normen keine Partikelfilerung im Bereich 0,1µm verlangen, dann führt dies zwangsläufig dazu, dass die Qualität der Produkte, die das leisten, nicht gewürdigt wird, sie niemand bestellt und keine Lieferung nach Europa erfolgt. Das gesetzlich geregelte Beschaffungswesen im öffentlichen Dienst gibt klare Anweisungen: Er werden möglichst billig jene Produkte erworben, die europäischen Standards genügen. Sind diese Standards für den Infektionsschutz ungeeignet, werden eben gesetzeskonform ungeeignete Produkte beschafft und verteilt.

Inzwischen haben sich die europäischen Masken-Standards als alternativlos in den Köpfen unserer Bevölkerung festgesetzt. Fast jeder Arzt, Apotheker, Sicherheitsbeauftragte, Politiker, Journalist etc. hat verinnerlicht, dass Halbrundmasken vom Typ FFP2/FFP3 das Beste wären, was man für den Eigenschutz tragen könnte. Diese Annahme ist jedoch falsch. Der obige Normen-Vergleich zeigt, dass Europa maskentechnisch gesehen ein Entwicklungsland ist und wir hier mit Annahmen über Masken hantieren, die für eine Bekämpfung der Pandemie ungeeignet sind. Das staatliche und politische Handeln orientiert sich unbeirrt an einem Zertifizierungs-System, das überhaupt gar nicht auf einen Bevölkerungsschutz gegen Viren der Größe 0,1µm hin ausgelegt ist. Und weil das so wenig funktioniert wie Suppe mit einer Gabel zu essen, erdulden wir all jene Folgen, die mit einem nicht funktionierenden Bevölkerungsschutz einher gehen.

Ein häufiger Einwand gegen medizinische Masken lautet, dass diese nicht dicht anliegen würden. Richtig ist, dass die Normprüfung für medizinische Masken diesen Aspekt nicht berücksichtigt. Richtig ist ferner, dass es große Unterschiede gibt bei den Masken, sowohl beim Stoff, dem Zuschnitt, wie auch beim Nasenbügel. Unsere Masken haben einen extra stabilen Nasebügel, denn wir haben erkannt, dass europäische Langnasen andere Nasenbügel benötigen. Der Stoff ist robust und flattert nicht vor dem Gesicht. Dank dieser Umstände funktioniert mit unseren Masken ebenfalls, was in Asien funktioniert: die Masken können in der Regel dicht angelegt werden. Letztendlich entscheidet aber die Gesichtsform darüber, welcher Maskentyp ideal sitzt, und muss man, wie beim Schuhkauf, die Modelle verschiedener Anbieter ausprobieren. Der dichte Sitz ist ein wichtiger Faktor bei einer guten Maske. Ein geringer Atemwiderstand und eine hohe Filterleistung sind die beiden anderen wichtigen Faktoren. Die Reinheit und Hautverträglichkeit des Stoffes kommen als Faktoren hinzu. In der Regel gibt es mit Masken aus Polypropylen (wie unseren) da keine Probleme.

Die von uns hier angebotenen medizinischen Masken Typ II (nicht steril) weisen einen Atemwiderstand von maximal 38 pa/cm2 auf bei einer Bakteriellen Filter Effizienz (BFE) von ≥ 99,9%. Ihre Partikel Filter Effizienz (PFE) liegt bei ca. 99,9% bezogen auf Partikel der Größe 0,3µm und mindestens 95% bezogen auf Partikel der Größe 0,1 µm. Sie entsprechen damit der US-Norm ASTM F2100 Level 1, wofür uns ein entsprechendes Zertifikat von SGS mit der Test-Report-Nr. SL52025246401201TX vom 1.6.2020 vorliegt. Der Atemwiderstand und BFE 99,9% wurden geprüft und zertifiziert von SGS im Test-Report SL52025256580501TX vom 21.05.2020.

Testbericht SGS

Weiter unten finden Sie ein Video von einem Live-Test der hier aktuell zum Verkauf angebotenen Masken-Charge im Labor des Herstellers.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Dr. Werner Kruck

Weiter zum Verkauf


Ergänzende Erläuterungen zum Messverfahren

Filterleistungen werden bei medizinischen Masken mit dem Wert BFE (Bakterielle Filter Effizienz) angegeben und mit einer Bakteriensuspension gemessen (Lebendmaterial). Bei Masken für den Arbeitsschutz (PSA) wird hingegen der PFE-Wert (Partikel Filter Effizienz) gemessen mit Partikeln aus Natriumchlorid (NaCl). Für eine Zertifizierung von Arbeitsschutzmasken wird die Schutzwirkung der Maske zusätzlich mit Parafinöl getestet.

Die Berechnung des BFE bei medizinischen Masken folgt in Europa einer festgelegten mathematischen Formel. Es wird gemessen, wieviele Bakterien der Größe 7µm, 4,7µm, 3,3µm, 2,1µm, 1,1µm und 0,65µm den Filter passieren und aus dem sich dann ergebenden Durchlass ein Mittelwert berechnet. Der vorgeschriebene Wert für einen BFE von 98% für medizinische Masken vom Typ II wird folglich erreicht, wenn 100% der Bakterien mit 7µm, 4,7µm, 3,3µm, 2,1µm und 1,1µm gefiltert werden, aber lediglich 90% der Bakterien mit 0,65µm. Für jemanden, der die Norm und deren Berechnung des BFE nicht kennt, könnte der Eindruck entstehen, medizinische Masken mit einem gemittelten BFE von 98% würden mit 98% im Bereich ab 0,65µm wirksam sein. Dem ist nicht so. Vergleichende Tests von BFE und PFE haben ergeben, dass eine hohe Filterleistung bei Totmaterie positiv korreliert mit einer hohen Filterleistung bei Lebendmaterie. Masken mit hohen PFE-Werten (wie z.B. FFP2 und FFP3) erfüllen also auch ohne BFE-Test den ihnen zugedachten Zweck. Entsprechend erfolgen auch die Schnelltests für Corona-Pandemie-Masken (CPM) über einen Partikeltest mit NaCl.

Da es bei Corona auf die Filterleistung gegen Viren ankommt für einen wirksamen Schutz, fordern wir von der Politik die Herstellung einer transparenten Vergleichbarkeit der Schutzfunktion. Alle Maskenanbieter sollten die Filterleistung ihrer Produkte angeben müssen, ganz konkret bezogen auf Partikel der Größe 0,6µm, 0,3µm und 0,1µm, denn in diesem Bereich spielt sich die für das Infektionsrisiko relevante Filterung der Aerosole und Viren ab. Ein Test dauert 90 Sekunden, wie auf unserem Video zu sehen ist, und sollte von staatlichen Stellen landesweit kurzfristig gegen eine Schutzgebühr von 100 € vorgenommen werden können, damit jeder sich jederzeit von der Filtereigenschaft vorhandener Masken überzeugen kann, denn davon hängt momentan unsere Gesundheit und unser Leben ab.

Sie können dieses Projekt unterstützen! Jeder der dies kann, sollte in seinem Bereich helfend einwirken auf den weiteren Verlauf der Pandemie. Überlegen Sie, was Sie machen könnten. Reden Sie mit denen, die etwas machen könnten. Werden Sie tätig und leisten Sie Ihren Beitrag!

Vielen Dank

Meine Meinung zum Thema

Als Covid-19 im Herbst 2019 für die Öffentlichkeit in China sichtbar wurde, stoppte China alle Exporte von Schutzmasken und lieferte die Bundesregierung aus eigenen Beständen Masken nach China. Keiner hatte auf dem Schirm, dass dieses Virus auch in Europa bald zum Problem werden könnte. Als es uns dann aber erreichte, gab es einen extremen Mangel an Masken. Der Hauptlieferant China war mit eigenen Problemen beschäftigt und in Eurpopa gab es kaum eine Produktion. Wie kann man bei Aids eine Infektion verhindern? Man verwendet Kondome oder übt sich im Verzicht.

In Ermangelung verfügbarer Masken rieten Virologen weltweit zu Kontaktbeschränkungen und Distanz. Das ist vollkommen rational, doch hat man leider inzwischen etwas Wichtiges vergessen: Es handelte sich um hilfsweise angeordnete Maßnahmen, weil man keine Masken hatte.

Ein Mangel führt immer auch zu Kritik und Verteilungskämpfen. In Deutschland reagierte die Bundesregierung, indem sie der Bevölkerung erklärte, dass man zur Vermeidung einer Infektion keine Masken benötige. Hintergrund dieser Lüge war wohl die gute Absicht, die wenigen verfügbaren Masken dem medizinischen Personal zugute kommen zu lassen. In der Bevölkerung machten sich Parolen breit der Art "kauft keine Masken, um sie nicht denen weg zu nehmen, die sie dringend benötigen".

Wir haben uns in dieser Fase des Geschehens an ein Instrument der Pandemiebekämpfung gewöhnt: den Lockdown. Wie einschneidend diese Maßnahmen in jedermanns Leben eingreifen, muss nicht weiter aufgelistet werden. Doch es ist etwas Entscheidendes in Vergessenheit geraten: Kontaktbeschränkungen und Distanz sind Hilfsmaßnahmen. Wer Kondome verwendet, muss auf Sex, trotz vorhandener Krankheitsrisiken, nicht verzichten.

Ist dieser Vergleich zulässig oder hinkt er? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht, denn es gibt dazu keine fundierte wissenschaftliche Diskussion. Was ich weiß ist folgendes: Weil es nicht ausreichend Masken gab, aber die Regierung ihre Lüge nicht endlos aufrecht erhalten konnte, wonach Masken keinen Schutz böten und nicht notwendig seien, wurde im April 2020 aus der großen Lüge eine kleine Lüge. Man schwenkte um auf eine Maskenpflicht und gestattete gleichzeitig die Verwendung einfacher Tücher, um die Maskenpflicht zu erfüllen. Dahinter stand eine begrenzt richtige Logik, denn auch einfache Tücher verringern das Risiko einer Tröpfcheninfektion. Inzwischen wusste man jedoch, dass ein weit größerer Teil der Infektionen auf eine Überträgung durch Aerosole beruht. Ich erinnere mich an die sofortige Warung eines Ärztefunktionärs der meinte, einfache Tücher würden das Infektionsrisiko bei Aerosolen sogar erhöhen. Zumindest dürften diese Tücher nur kurz getragen werden und müssten danach heiß gewaschen werden, was in der Praxis niemand macht.

Wir haben uns in diesem Land an zweierlei gewöhnt: eine riesige Schlamperei bei der Verwendung von Masken und hart durchgezogene Notmaßnahmen, die letztlich darauf beruhen, dass wir unsere Masken nicht dicht bekommen und Menschen trotz Masken sich in großer Zahl infizieren.

Ein pädagogisches Prinzip lautet, dass man nichts kritisieren sollte, wenn man keine bessere Alternative anbieten kann. Es geht mir um konstruktive Kritik und nicht um staatsverdrossene Nörgelei. Die Alternative ist in der Form besserer Produkte verfügbar, was ich hiermit unter Beweis stelle. Das wir in der Masken-Frage einen sehr schlechten Start hatten, ist bedauerlich, weil es uns viele tausend Tote und Milliarden an Schäden kostet. Aber nur hier und heute können wir daran etwas ändern, indem wir die Weichen für unsere Zukunft neu stellen.

Viele Menschen in Asien machen sich ernsthaft Sorgen um uns Europäer. Sie verstehen nicht, warum wir uns so verhalten. Sie verstehen nicht, warum wir das Thema Infektionsvermeidung durch Masken nicht ernst nehmen. Sie verstehen nicht, warum wir so wenig über gute Masken wissen. In Europa heißt es immer schnell, die Regierungssysteme in Asien seien totalitär und könnten sich deswegen besser gegen die Bevölkerung durchsetzen. In Europa sei so ein rigoroses Vorgehen nicht möglich. Tatsache ist, dass die Wirtschaft in China boomt und es dort keine Pandemie gibt, während bei uns rigoros Freiheitsrechte beschnitten werden. Ich halte es für einen Irrtum wenn die Erfolge in der Pandemiebekämpfung auf harte Lockdowns zurückgeführt werden, denn das sind lediglich Hilfsmaßnahmen, deren Wirkung sich erschöpfen in dem Maße, wie eine Bevölkerung müde wird und diese Maßnahmen nicht mehr ertragen kann. Wenn es eine andere, viel einfacherere Erklärung gibt für den Erfolg bei der Pandemiebekämpfung asiaischer Länder, nämlich die aufgeklärte Nutzung schutzbietender Masken, dann ist die einfache Erkärung immer besser als eine komplizierte Erklärung, denn was einfach ist, das funktioniert.

In Asien tragen Menschen Masken um sich selber zu schützen. Sie geben Geld aus für solche Masken, weil keine Krankenversicherung oder der Staat ihre Existenz garantiert wenn sie erkranken. Sie haben ein hohes Eigeninteresse daran ihre Arbeitskraft zu erhalten. Sie wollen sich, ihre Familien und ihre Unternehmen schützen. Deswegen sind alle Voraussetzungen dort anders als bei uns. Es gibt einen harten Wettbewerb um die Produktion der best möglichen Masken. Es gibt Wissen, Aufklärung und Eigenverantwortlichkeit. Von alledem erkenne ich bei uns wenig, weil wir in einem völlig anderen System leben. Wir delegieren die Verantwortung für unser Leben an "zuständige staatliche Stellen" und vertrauen darauf, dass dort für uns jemand die notwendigen Entscheidungen richtig trifft. Machen die Behörden oder Politiker Fehler, dann nörgeln wir darüber bestenfalls herum, aber suchen keine eigene Lösung. Wir verweigern die Nutzung unseres eigenen Verstandes, weil wir meinen einen Anspruch darauf zu haben, dass andere für uns das Notwendige denken. Und unser Vertrauen darauf, dass genau dies geschieht, ist übertrieben groß.

Benutzen Sie Ihren Verstand! Vertrauen Sie nicht auf das Funktionieren der Systeme, wenn diese mit Problemen konfrontiert werden, für die vorher nicht über Jahre hinweg Lösungen entwickelt wurden. Schützen Sie sich mit den Mitteln, die Sie nach einer kritischen Überprüfung für geeignet halten. Es ist Ihr Leben. Sie haben kein zweites.

Dr. Werner Kruck, Dipl. Sozialwissenschaftler, Dipl. Ökonom


Seit Fertigstellung am 19.11.2020 wurde diese Seite 2.701 mal aufgerufen.